Berufsunfähigkeitsversicherung

Es gibt wohl kaum etwas Schlimmeres, als erwerbsunfähig zu werden und sich nicht ausreichend abgesichert zu sein.

Man stelle sich vor, man würde berufsunfähig und hätte keine Absicherung. Was verlangt der Gesetzgeber? Solange man noch einige Stunden sitzen kann, wird der Staat nicht zahlen und verlangen, dass man beispielsweise in einem Kino stundenweise Karten verkauft. Kann man nur noch einige Stunden stehen, verlangt der Gesetzgeber, dass man einen Teilzeitjob annimmt, um einige Euro dazuzuverdienen.

 

Der Gesetzgeber zahlt erst, wenn man gar nicht mehr arbeiten kann – und dann nur so viel, dass es kaum ausreicht. Das Nötigste ist gezahlt, die Grundsicherung wird übernommen – aber man lebt ähnlich, wie wenn man Hartz IV empfängt. Wer sich einen gewissen Lebensstandard angeschafft hat, wird diesen nicht mehr missen wollen. Es ist immer wieder interessant zu beobachten, dass der Mensch sein Auto, sein Motorrad oder sein Haus komplett absichert. Nur an sich selbst und an seiner Arbeitskraft, die überlebenswichtig ist, spart der Mensch. Dabei ist es so einfach, sich abzusichern.

Schließt man eine betriebliche Altersvorsorge ab, kann man sich in diesem Zuge auch vor Invalidität absichern. Meist kann man bestimmen, ob man zwischen 700 € und 1.500 € oder mehr erhalten möchte, wenn man berufsunfähig wird. Von den Beiträgen, die man in die Betriebsrente einbezahlt, kann man sich ab Beginn einer Berufsunfähigkeit freistellen.

Interessant zu wissen ist es, dass jeder Vierte erwerbsunfähig wird! Das ist erstaunlich viel – und davon sind viele nicht gegen die Erwerbsunfähigkeit abgesichert. Es ist also absolut lohnenswert, sich und seine Arbeitskraft abzusichern.

 

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